DIY App-Baukästen

DO IT YOURSELF ist das große Motto, wenn es darum geht Kosten zu sparen. App-Baukästen greifen diesen Gedanken auf und ermöglichen so jedem seine eigene App selbst zu gestalten. Das Baukastensystem ist vielen bereits aus dem Website Bereich bekannt. Auch dort gibt es unzählige Baukastensysteme wie Jimdo oder WIX, die eine einfache Gestaltung für Laien und Profis möglich macht.

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SEO & ASO

(Fortsetzung unseres Blogeintrags "Eintrag im Store und was man beachten sollte")

Wer eine erfolgreiche Website betreiben möchte, kommt am Thema der "Suchmaschinenoptimierung" nicht vorbei. Der Begriff "SEO" (Search Engine Optimization) hat sich dabei längst durchgesetzt und ist auch außerhalb der "Website-Entwickler-Szene" bekannt. 

 

Dass Google und Co. für ihre Rankings jedoch nicht nur Website-Inhalte heranziehen, sondern auch die Einträge in App- und Play-Stores gezielt durchsuchen und deren Daten verarbeiten, dürfte sich jedoch noch nicht überall herumgesprochen haben. Die gezielte Befüllung der App- und Play-Store-Einträge mit aussagekräftigen Texten und wichtigen Keywords, sowie das Tracking dieser Wörter anhand des Anwenderverhaltens wird als ASO (App Store Optimization) bezeichnet.

 

Die erste Frage, die beantwortet werden muss lautet also: Was sind Keywords?

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Eintrag im Store und was man beachten sollte

Dieser Eintrag ist dazu gedacht Personen, die sich bisher noch nicht mit dem Upload von Apps in die entsprechenden Stores auseinandergesetzt haben, einen Überblick zu verschaffen. Wer bereits Erfahrung damit hat, wendet sich besser an die Support-Websites der unterschiedlichen Stores, die im großen und ganzen sehr benutzerfreundlich aufgebaut sind.

Account anlegen

Bevor man seine fertige App in einen Store hochladen kann, muss man zuerst einen Account anlegen. Wir werden uns ansehen, was das für iOS-, Android- und Windows-Apps bedeutet.

  • Apple App Store - iOS: Das Anlegen eines Accounts im Apple App Store ist mit jährlichen Gebühren von 99€ verbunden. Alle Angaben werden von Apple überprüft, d.h. man wird angerufen und muss diese bestätigen. Darüber hinaus wird auch noch eine DUNS Nummer benötigt. Bis alle Daten verarbeitet und freigegeben werden, dauert es allerdings bis zu einer Woche. Erst danach kann die App in den App Store geladen werden.
  • Google Play Store - Android: Um einen Account anzulegen ist eine einmalige Zahlung von 25USD notwendig. Es kann anschließend direkt losgelegt werden, denn es gibt keine Verifikationsprüfung seitens Google, ob die gemachten Angaben stimmen.
  • Windows Phone Store - Windows: Nach Eingang einer Zahlung von 14€ kann sofort mit dem Windows Phone Store gearbeitet werden. Auch hier erfolgt standardmäßig keine Überprüfung der Daten.
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Was kostet eine App?

 

Die wohl häufigste Frage, die wir seit Gründung unseres Unternehmes gestellt bekommen haben:

 

"Wie viel kostet es, wenn ich eine App bei euch entwickeln lasse?"

Wir antworten in der Regel mit einer Gegenfrage: "Was kostet ein Auto?" Die verwunderten Blicke unseres Gegenübers lassen uns ein wenig schmunzeln. Für einen Großteil der Bevölkerung ist es schwierig sich vorzustellen, wie viel die Entwicklung einer App kostet. Sind es 500, 5.000 oder gar 500.000€? Wenn ich mir ein Auto um 250.000€ kaufe, ist es mit allen erdenklichen Extras ausgestattet und wahrscheinlich auch von einem namhaften Hersteller gefertigt worden. Ein Auto um 2.000€ ist sicherlich nicht mehr das neueste Modell und hat vielleicht schon den ein oder anderen Kratzer abbekommen. Ein Auto um 500€ würden wohl nur die wenigsten kaufen - zumindest müsste noch etwas Geld investiert werden. In etwa gleich verhält es sich mit einer App. Je mehr Extras ich will, desto teurer wird es. Um dieser Frage genauer auf den Grund zu gehen und aufzuzeigen wie wir von SeppsApps.com mit dieser Thematik umgehen, haben wir diesen Blogartikel verfasst.

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Meine erste eigene App

"Welche Schritte braucht es von der Idee bis zur fertigen App?" "Was gilt es zu beachten?" "Wer kann mir helfen und was muss ich wissen?"

Bei unseren Kundengesprächen werden wir immer wieder mit diesen und ähnlichen Fragen konfrontiert. Deshalb möchten wir im folgenden Artikel mehr Licht ins Dunkel des App-Dschungels bringen. Wir unterstützen gerne alle Anliegen, egal in welchem Stadium sich ein Projekt gerade befindet - ob die Idee gerade erst geboren wurde, ob ein bereits fertiges Konzept besteht oder ob schon erste Umsetzungen stattgefunden haben.

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Standortbezogene Apps - Datenschutz?

 

 

 

Eine Umfrage von Juli 2016 ergab, dass die meist genutzten standortbezogenen Apps jene sind, die Stadt- oder Landkarten zur Standortbestimmung verwenden. Auch Apps zur Navigation bzw. Routenplanung werden gerne benutzt.

626 ÖsterreicherInnen im Alter zwischen 15 und 69 jahren wurden dazu befragt.

 

 

 

 

Viele Smartphone Nutzer schrecken jedoch vor der Verwendung von standortbezogenen Diensten und Apps zurück. Einige der Gründe wurden bei einer Befragung von 281 ÖstereicherInnen aufgelistet.

Dazu zählen etwa die Angst vor dem "Verlust der Privatspähre" oder die "Angst vor Missbrauch der Standortinformationen", um die meist genannten Gründe zu nennen.

 

Wenn auch Sie Bedenken in Bezug auf den Datenschutz haben, dann können wir Ihnen einige Tipps geben.

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