App-Update: DictaCam

Anfang Oktober 2017 haben wir Version 1.0 unserer App "DictaCam" released und in unserem Blogartikel "Unsere neue App ist online" darüber berichtet. Nach vielen Usertests und konstruktivem Feedback haben wir die DictaCam überarbeitet und sie in der nächsten Ausbaustufe auch für die User von Apple-Phones verfügbar gemacht. Seit einigen Tagen ist unser praktisches Kamera-Tool nun auch im App Store verfügbar und wartet darauf von euch herunter geladen zu werden!

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Wurde unsere App geklaut?!

Vor einigen Wochen gab es für uns von SeppsApps.com einen gewaltigen Schockmoment:

Die DictaCam wurde gestohlen!


Konkurrenzanalyse gehört zu den wichtigsten Aufgaben wenn man ein eigenes Produkt erfolgreich auf dem Markt platzieren will - egal ob es sich dabei um eine App handelt oder nicht. Man versucht seine Mitbewerber zu analysieren, die Preismodelle und den Service der hinter den Produkten steckt zu verstehen und gegebenenfalls Rückschlüsse auf sein eigenes Produkt zu machen. Um hierbei aussagekräftige Resultate zu erhalten ist es wichtig das World-Wide-Web mit den richtigen Keywords zu durchforsten um auch alle relevanten Konkurrenzprodukte aufzufinden.

 

Wir haben bei der online-Recherche mit vielem gerechnet: mit starker Konkurrenz, mit guten Funktionen, die unsere eigene App vielleicht in den Schatten stellen würde, mit gratis Apps, die dieselbe Funktion bieten wie unsere Business Version, doch damit konnten wir nicht rechnen:

 

Unsere eigene App wurde anscheinend kopiert und über andere Sources (alternative App-Stores) verfügbar gemacht.

Selbes Logo, selbes Design, selbes verhalten der App! Eine Eins-Zu-Eins-Kopie unseres Programms, in das wir so viel Zeit und Mühe investieren, findet sich plötzlich ohne unser Wissen und ohne unser Zutun auf diversen Plattformen wieder. Wie kann das sein?

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One Hit Wonder

Jeder App Entwickler träumt davon! Wäre es nicht großartig, diese eine App-Idee zu haben, die wie eine Bombe einschlägt und damit den sprichwörtlichen Lotto-Sechser zu machen? Doch die Frage lautet:  Wie wird eine App zum "One Hit Wonder"?

Erfolgreiche App

 

 

Die sogenannten Eintagsfliegen haben sowohl im App-Business, als auch in der Musikbranche eines gemeinsam:

 

Die richtige Person war mit der richtigen Idee zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort.

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Ideenräuber & was man dagegen tun kann

Vor einigen Wochen hatten wir ein interessantes Gespräch mit einem neuen Kunden. Er war absolut von seiner Geschäftsidee überzeugt, schien top motiviert und wollte unbedingt sofort damit loslegen, seine Idee mit uns in die Tat umzusetzen. Doch etwas belastete ihn:

 

"Wenn ich euch meine Idee erzähle, woher weiß ich denn, dass ihr sie nicht für euch selbst verwendet?", äußerte er sein Bedenken.

 

Eine sehr berechtigte Frage, denn geistiges Eigentum kann von enormem Wert sein - ein Umstand dessen Gültigkeit besonders im App-Business immer wieder bestätigt wurde. 

 

Kein Wunder also, dass unser Kunden eine gewisse Absicherung von uns wollen. Von vorn herein erklären wir unseren Kunden, dass wir ihre Idee weder für uns selbst noch für irgendjemanden sonst erfahren wollen. Aber ohne die Idee zu kenne, können wir sie natürlich auch nicht in ein App umsetzen. Was also tun?

Das Zauberwort lautet: "Geheimhaltungsvereinbarung" oder "NDA" (non-disclosure-agreement).

 

Um gegenseitig Informationen austauschen zu können ohne von betrügerischen Absichten seines Gegenübers ausgehen zu müssen, ist es üblich "Geheimhaltungsvereinbarungen" zu unterzeichnen. In solchen Vereinbarungen wird festgelegt:

  • welche Informationen geschützt werden müssen,
  • wer von der Vereinbarung betroffen ist,
  • ab/bis wann die Vereinbarung gilt und
  • welche Konsequenzen bei Nichteinhaltung der Vereinbarung getroffen werden.
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Brauche ich eine App?

Unsere Community wächst, und das freut uns! Vor allem die Nachfrage innerhalb unserer Zielgruppe, nämlich Privatpersonen, Vereinen und KleinunternehmerInnen steigt stetig an. Mit dieser Zielgruppe zu Arbeiten macht uns besonders viel Spaß und bietet sehr viel Abwechslung - vor allem im zwischenmenschlichen Bereich. Da wir es hier meist nicht mit "Profis" zu tun haben, ist es häufig unsere erste Aufgabe wichtige Fragen vorab zu klären. Einer der der häufigsten Sätze, die wir bei unseren Erstgesprächen von unseren Kunden hören ist:

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Datenschutzgesetz Schonfrist in Kürze vorbei!

Mittlerweile ein leidiges Thema, um das man als Unternehmer einfach nicht herum kommt - die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung, die mit 25. Mai 2018 in Kraft tritt. 24 Monate hatten Unternehmen Zeit sich auf das Wirksamwerden der Verordnung vorzubereiten - viele haben sehr spät oder gar nicht damit angefangen sich um den Aspekt des Datenschutzes zu kümmern. Die wesentlichen Bestandteile sind nebem dem Schutz personenbezogener Daten und der Steigerung der Datensicherheit, auch die Anhebung von Strafen bei Verstoß gegen das Gesetz.

Auch wir haben uns intensiv mit diesem Thema beschäftigt und einige Maßnahmen abgeleitet, um die Daten unserer Kunden zu schützen und den Anforderungen gerecht zu werden. Unter anderem haben wir Webinare zu diesem Thema besucht, die uns einen guten Ausgangspunkt für die Beschäftigung mit diesem Thema lieferten:

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DIY App-Baukästen

DO IT YOURSELF ist das große Motto, wenn es darum geht Kosten zu sparen. App-Baukästen greifen diesen Gedanken auf und ermöglichen so jedem seine eigene App selbst zu gestalten. Das Baukastensystem ist vielen bereits aus dem Website Bereich bekannt. Auch dort gibt es unzählige Baukastensysteme wie Jimdo oder WIX, die eine einfache Gestaltung für Laien und Profis möglich macht.

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SEO & ASO

(Fortsetzung unseres Blogeintrags "Eintrag im Store und was man beachten sollte")

Wer eine erfolgreiche Website betreiben möchte, kommt am Thema der "Suchmaschinenoptimierung" nicht vorbei. Der Begriff "SEO" (Search Engine Optimization) hat sich dabei längst durchgesetzt und ist auch außerhalb der "Website-Entwickler-Szene" bekannt. 

 

Dass Google und Co. für ihre Rankings jedoch nicht nur Website-Inhalte heranziehen, sondern auch die Einträge in App- und Play-Stores gezielt durchsuchen und deren Daten verarbeiten, dürfte sich jedoch noch nicht überall herumgesprochen haben. Die gezielte Befüllung der App- und Play-Store-Einträge mit aussagekräftigen Texten und wichtigen Keywords, sowie das Tracking dieser Wörter anhand des Anwenderverhaltens wird als ASO (App Store Optimization) bezeichnet.

 

Die erste Frage, die beantwortet werden muss lautet also: Was sind Keywords?

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Eintrag im Store und was man beachten sollte

Dieser Eintrag ist dazu gedacht Personen, die sich bisher noch nicht mit dem Upload von Apps in die entsprechenden Stores auseinandergesetzt haben, einen Überblick zu verschaffen. Wer bereits Erfahrung damit hat, wendet sich besser an die Support-Websites der unterschiedlichen Stores, die im großen und ganzen sehr benutzerfreundlich aufgebaut sind.

Account anlegen

Bevor man seine fertige App in einen Store hochladen kann, muss man zuerst einen Account anlegen. Wir werden uns ansehen, was das für iOS-, Android- und Windows-Apps bedeutet.

  • Apple App Store - iOS: Das Anlegen eines Accounts im Apple App Store ist mit jährlichen Gebühren von 99€ verbunden. Alle Angaben werden von Apple überprüft, d.h. man wird angerufen und muss diese bestätigen. Darüber hinaus wird auch noch eine DUNS Nummer benötigt. Bis alle Daten verarbeitet und freigegeben werden, dauert es allerdings bis zu einer Woche. Erst danach kann die App in den App Store geladen werden.
  • Google Play Store - Android: Um einen Account anzulegen ist eine einmalige Zahlung von 25USD notwendig. Es kann anschließend direkt losgelegt werden, denn es gibt keine Verifikationsprüfung seitens Google, ob die gemachten Angaben stimmen.
  • Windows Phone Store - Windows: Nach Eingang einer Zahlung von 14€ kann sofort mit dem Windows Phone Store gearbeitet werden. Auch hier erfolgt standardmäßig keine Überprüfung der Daten.
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Was kostet eine App?

 

Die wohl häufigste Frage, die wir seit Gründung unseres Unternehmes gestellt bekommen haben:

 

"Wie viel kostet es, wenn ich eine App bei euch entwickeln lasse?"

Wir antworten in der Regel mit einer Gegenfrage: "Was kostet ein Auto?" Die verwunderten Blicke unseres Gegenübers lassen uns ein wenig schmunzeln. Für einen Großteil der Bevölkerung ist es schwierig sich vorzustellen, wie viel die Entwicklung einer App kostet. Sind es 500, 5.000 oder gar 500.000€? Wenn ich mir ein Auto um 250.000€ kaufe, ist es mit allen erdenklichen Extras ausgestattet und wahrscheinlich auch von einem namhaften Hersteller gefertigt worden. Ein Auto um 2.000€ ist sicherlich nicht mehr das neueste Modell und hat vielleicht schon den ein oder anderen Kratzer abbekommen. Ein Auto um 500€ würden wohl nur die wenigsten kaufen - zumindest müsste noch etwas Geld investiert werden. In etwa gleich verhält es sich mit einer App. Je mehr Extras ich will, desto teurer wird es. Um dieser Frage genauer auf den Grund zu gehen und aufzuzeigen wie wir von SeppsApps.com mit dieser Thematik umgehen, haben wir diesen Blogartikel verfasst.

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Meine erste eigene App

"Welche Schritte braucht es von der Idee bis zur fertigen App?" "Was gilt es zu beachten?" "Wer kann mir helfen und was muss ich wissen?"

Bei unseren Kundengesprächen werden wir immer wieder mit diesen und ähnlichen Fragen konfrontiert. Deshalb möchten wir im folgenden Artikel mehr Licht ins Dunkel des App-Dschungels bringen. Wir unterstützen gerne alle Anliegen, egal in welchem Stadium sich ein Projekt gerade befindet - ob die Idee gerade erst geboren wurde, ob ein bereits fertiges Konzept besteht oder ob schon erste Umsetzungen stattgefunden haben.

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Standortbezogene Apps - Datenschutz?

 

 

 

Eine Umfrage von Juli 2016 ergab, dass die meist genutzten standortbezogenen Apps jene sind, die Stadt- oder Landkarten zur Standortbestimmung verwenden. Auch Apps zur Navigation bzw. Routenplanung werden gerne benutzt.

626 ÖsterreicherInnen im Alter zwischen 15 und 69 jahren wurden dazu befragt.

 

 

 

 

Viele Smartphone Nutzer schrecken jedoch vor der Verwendung von standortbezogenen Diensten und Apps zurück. Einige der Gründe wurden bei einer Befragung von 281 ÖstereicherInnen aufgelistet.

Dazu zählen etwa die Angst vor dem "Verlust der Privatspähre" oder die "Angst vor Missbrauch der Standortinformationen", um die meist genannten Gründe zu nennen.

 

Wenn auch Sie Bedenken in Bezug auf den Datenschutz haben, dann können wir Ihnen einige Tipps geben.

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